Tag 30, 28. September
Nachts hat es geregnet, die Wolken heute morgen sehen regengrau aus. Macht nichts, wir haben Regenklamotten dabei. Sheila bleibt zuhause, weil sie einen Termin hat, Ian, Karin und ich gehen zu einem Leuchtturm vor dem Strand, der aber auf einer kleinen Insel steht, die man nur bei Niedrigwasser trocken erreicht.
Angesichts des unebenen, felsigen und schlüpfrigen Geländes entscheidet Karin, nicht weiterzugehen. Sie will fotografieren, wie wir weitergehen.
Wieder zurück bei Karin "ohne jeden Schaden an Leib und Seele"
In der englischen Wikipedia findet sich ein Eintrag dazu: "Ornsay is a small tidal island to the east of the Sleat peninsula on the Isle of Skye in the Inner Hebrides of Scotland. ... The island provides good shelter to a natural harbour which is overlooked by the village of Isleornsay. The "Ornsay" lighthouse stands on the neighbouring islet, Eilean Sionnach. After the lighthouse was automated, Eilean Sionnach Lighthouse Keeper's Cottage became privately owned and is now let as holiday accommodation. The lighthouse was built in 1857 by Thomas and David Stevenson. It is a masonry tower with a gallery, lantern and keeper's house. The apparatus entered service on 10 November 1857. The lens system was improved in order to show the light strength according to the distance to be shown. The lighthouse is equipped with a fourteen-day battery backup to keep the emergency light working. It was modernized in 1988 when mains power was installed. The lighthouse emits a white occulting light every 8 seconds and was automated in 1962."
Das war ein Ausflug über viereinhalb Kilometer und das hat gute zwei Stunden gedauert. Später am Nachmittag sehe ich von der Terrasse unserer Gastgeber den Leuchtturm endlich auch im Sonnenlicht und bei Hochwasser:
Nachmittags machen eine Ausruhpause und abends wird zusammen gegessen und getrunken. Das ist aber nichts für dieses Tagebuch.
Morgen fahren wir weiter und sehen uns noch ein wenig diese Insel an.